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Mit 5 Tipps gegen Dauernebel-Frust

Monatelanger Nebel, kaum Sonne – vielen schlägt das derzeit spürbar aufs Gemüt. Die Antriebslosigkeit wächst, die Stimmung kippt. Doch oft reichen schon kleine Veränderungen, um wieder mehr Leichtigkeit in den Alltag zu bringen. Fünf einfache Tipps können helfen, die Laune rasch zu verbessern.


selbstbewusst

Raus ins Tageslicht: Auch wenn die Sonne nicht scheint – Tageslicht wirkt. Ein kurzer Spaziergang von 20 Minuten hilft, den Biorhythmus zu stabilisieren und den Kopf freizubekommen.


Bewegung in kleinen Dosen: Es muss kein Sportprogramm sein. Ein paar Minuten zügiges Gehen, Treppensteigen oder Dehnen kurbeln den Kreislauf an und setzen stimmungsaufhellende Botenstoffe frei.


Licht bewusst einsetzen: Helles Licht am Morgen – etwa durch starke Lampen oder Tageslichtlampen – signalisiert dem Körper Wachheit und kann die innere Müdigkeit reduzieren.


Wärme tut der Seele gut: Eine heiße Dusche, ein warmes Bad oder eine Tasse Tee wirken beruhigend und entspannend. Wärme vermittelt Geborgenheit – besonders an grauen Tagen.


Sozialer Kontakt, wenn auch kurz: Ein kurzer Anruf, eine Nachricht oder ein Treffen auf einen Kaffee kann Wunder wirken. Nähe und Austausch sind wichtige Gegenspieler von Niedergeschlagenheit.


Diese kleinen Schritte lassen sich leicht in den Alltag integrieren – und können helfen, auch durch nebelige Zeiten wieder etwas heller zu gehen.

 
 
 

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